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	<title>Kommentare zu: Joachim Gauck, Bundespräsident Kandidat von SPD und Grünen!</title>
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	<description>Blog - Musik - Produkte - Online - Umwelt - Kino News</description>
	<pubDate>Sun, 05 Sep 2010 17:15:16 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Spielball</title>
		<link>http://www.blooguin.de/mix/joachim-gauck-bundespraesident-kandidat-spd-gruenen/comment-page-1#comment-91</link>
		<dc:creator>Spielball</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Jun 2010 01:51:01 +0000</pubDate>
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		<description>Joachim Gauck wäre sicher ein würdiger Bundespräsident, leider jetzt unter diesen Umständen, auch wegen seiner Äußerung bei der Buchmesse nicht mehr.
Jeder politisch Interessierte weiß auch, daß er schon einmal von der CSU für dieses Amt vorgeschlagen wurde.
Daß nun Herr Trittin und die übrige linke politische Seite, außer verständlicherweise der Partei der Linken, Herrn Gauck für ihre Ziele eingespannt hat und dieser sich hat einspannen lassen, zeigt, daß sie alle nicht verstehen, weshalb Herr Köhler von seinem Amt als Bundespräsident zurückgetreten ist.
Anders gesagt, für diese ist der Bundespräsident nichts als ein Spielball der politischen Interessen. Wenn er ihren Interessen nicht paßt, kann er persönlich beleidigt werden und muß sich das auch noch gefallen lassen. Ansonsten ist er nicht klug genug oder feige.
Für diese Leute ist das Amt des Bundespräsidenten wirklich nichts wert und überflüssig.

Dabei hat es eine relativ große, nicht nur ehrenamtliche Bedeutung, denn der Bundespräsident ist Vertreter, Repräsentant für den deutschen Staat und sein moralischer Sprecher. Außerdem ist er der Bürger des Staates, der symbolisch sein Einverständnis zu den durch die Volksvertreter gefaßten Gesetzen gibt. Er kann es auch verweigern, was bedeutet, daß das jeweilige Gesetz nicht in Kraft treten kann.
Herr Gauck hat den Parteien, die ihn vorgeschlagen haben, durch sein Interview ein Armutszeugnis ausgestellt, sich selbst dadurch jedoch auch, denn dieses Amt ist zwar ein Ehrenamt, aber ein Hauptamt, das wichtigste dieses Staates.
Sicher, jeder Deutsche wäre sicher gern Bundespräsident.
Herr Gauck aber hätte sich nicht mehr parteipolitisch einspannen lassen sollen. Das widerspricht der Würde dieses Amtes, auf das Herr köhler eben deshalb verzichtet hat.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Joachim Gauck wäre sicher ein würdiger Bundespräsident, leider jetzt unter diesen Umständen, auch wegen seiner Äußerung bei der Buchmesse nicht mehr.<br />
Jeder politisch Interessierte weiß auch, daß er schon einmal von der CSU für dieses Amt vorgeschlagen wurde.<br />
Daß nun Herr Trittin und die übrige linke politische Seite, außer verständlicherweise der Partei der Linken, Herrn Gauck für ihre Ziele eingespannt hat und dieser sich hat einspannen lassen, zeigt, daß sie alle nicht verstehen, weshalb Herr Köhler von seinem Amt als Bundespräsident zurückgetreten ist.<br />
Anders gesagt, für diese ist der Bundespräsident nichts als ein Spielball der politischen Interessen. Wenn er ihren Interessen nicht paßt, kann er persönlich beleidigt werden und muß sich das auch noch gefallen lassen. Ansonsten ist er nicht klug genug oder feige.<br />
Für diese Leute ist das Amt des Bundespräsidenten wirklich nichts wert und überflüssig.</p>
<p>Dabei hat es eine relativ große, nicht nur ehrenamtliche Bedeutung, denn der Bundespräsident ist Vertreter, Repräsentant für den deutschen Staat und sein moralischer Sprecher. Außerdem ist er der Bürger des Staates, der symbolisch sein Einverständnis zu den durch die Volksvertreter gefaßten Gesetzen gibt. Er kann es auch verweigern, was bedeutet, daß das jeweilige Gesetz nicht in Kraft treten kann.<br />
Herr Gauck hat den Parteien, die ihn vorgeschlagen haben, durch sein Interview ein Armutszeugnis ausgestellt, sich selbst dadurch jedoch auch, denn dieses Amt ist zwar ein Ehrenamt, aber ein Hauptamt, das wichtigste dieses Staates.<br />
Sicher, jeder Deutsche wäre sicher gern Bundespräsident.<br />
Herr Gauck aber hätte sich nicht mehr parteipolitisch einspannen lassen sollen. Das widerspricht der Würde dieses Amtes, auf das Herr köhler eben deshalb verzichtet hat.</p>
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	<item>
		<title>Von: André</title>
		<link>http://www.blooguin.de/mix/joachim-gauck-bundespraesident-kandidat-spd-gruenen/comment-page-1#comment-90</link>
		<dc:creator>André</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Jun 2010 11:05:27 +0000</pubDate>
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		<description>Wulff ist die falsche Person für das Bundespräsidentenamt, er ist ein natürlicher Kanzlerkandidat gegen Merkel. Das sollte er sich nicht selbst verbauen durch das vergiftete Angebot der Kanzlerin. Joachim Gauck ist parteiübergreifend anerkannt, ausser beim orthodoxen Flügel der Linkspartei, ihm wurde das Amt schon von allen großen Fraktionen angetragen, auch von der CSU. Gauck steht für Bündnis 90, steht für seinen Redebeitrag auf dem Alex damals, steht für die hervorragende Aufarbeitung der DDR-Diktatur. Dieser Mann ist Legende. Vor allen Dingen aber ist Gauck ein aufrechter Protestant. Für mich ist die Osnabrücker Vatikan-Connection einfach nicht wählbar ins Präsidentenamt. Vor allen Dingen will ich nicht McAllister in Niedersachsen. Ich halte es für vollkommen indiskutabel in Niedersachsen einen Mann, der überhaupt nicht in Niedersachsen geboren ist und eine weitere Staatsbürgerschaft besitzt, die er bislang nicht zurückgegeben hat, zum Ministerpräsidenten zu machen. Entweder Du bis mit ganzen Herzen Niedersachse und Deutscher oder nicht. Wenn Du es nicht bist, hast Du in dem Amt nichts zu suchen. So jemand hat gar keinen fest verwurzelten Bezug zur Region über Generationen. Natürlich macht Wulff das nur aus Machttaktik, um die sehr rechtsaussen angesiedelten Parteifunktionäre in Niedersachensen zu kompensieren. Denen knallte er neulich sogar eine Person aus der Zone vor den Latz und eine Hamburgerin mit türkischem Hintergrund. Wenn "Niedersachsen" Sinn hat, dann muss es auch von Menschen aus Niedersachsen regiert werden. Wenn Wulff schon kein Niedersachse mit Leidenschaft ist, was wird er dann für ein Bild als Bundespräsident Deutschlands abgeben. Ich denke das eines Vatikanbotschafters im Präsidentenamt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wulff ist die falsche Person für das Bundespräsidentenamt, er ist ein natürlicher Kanzlerkandidat gegen Merkel. Das sollte er sich nicht selbst verbauen durch das vergiftete Angebot der Kanzlerin. Joachim Gauck ist parteiübergreifend anerkannt, ausser beim orthodoxen Flügel der Linkspartei, ihm wurde das Amt schon von allen großen Fraktionen angetragen, auch von der CSU. Gauck steht für Bündnis 90, steht für seinen Redebeitrag auf dem Alex damals, steht für die hervorragende Aufarbeitung der DDR-Diktatur. Dieser Mann ist Legende. Vor allen Dingen aber ist Gauck ein aufrechter Protestant. Für mich ist die Osnabrücker Vatikan-Connection einfach nicht wählbar ins Präsidentenamt. Vor allen Dingen will ich nicht McAllister in Niedersachsen. Ich halte es für vollkommen indiskutabel in Niedersachsen einen Mann, der überhaupt nicht in Niedersachsen geboren ist und eine weitere Staatsbürgerschaft besitzt, die er bislang nicht zurückgegeben hat, zum Ministerpräsidenten zu machen. Entweder Du bis mit ganzen Herzen Niedersachse und Deutscher oder nicht. Wenn Du es nicht bist, hast Du in dem Amt nichts zu suchen. So jemand hat gar keinen fest verwurzelten Bezug zur Region über Generationen. Natürlich macht Wulff das nur aus Machttaktik, um die sehr rechtsaussen angesiedelten Parteifunktionäre in Niedersachensen zu kompensieren. Denen knallte er neulich sogar eine Person aus der Zone vor den Latz und eine Hamburgerin mit türkischem Hintergrund. Wenn &#8220;Niedersachsen&#8221; Sinn hat, dann muss es auch von Menschen aus Niedersachsen regiert werden. Wenn Wulff schon kein Niedersachse mit Leidenschaft ist, was wird er dann für ein Bild als Bundespräsident Deutschlands abgeben. Ich denke das eines Vatikanbotschafters im Präsidentenamt.</p>
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