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	<title>Kommentare zu: Studiengebühren - Pro und Contra</title>
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	<description>Blog - Musik - Produkte - Online - Umwelt - Kino News</description>
	<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 14:01:02 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Christian  Sterzl</title>
		<link>http://www.blooguin.de/mix/studiengebuehren-pro-contra/comment-page-1#comment-119</link>
		<dc:creator>Christian  Sterzl</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 May 2011 06:26:56 +0000</pubDate>
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		<description>Die Zahl der Studierenden hat sich nicht um 50.000 verringert im Jahr 2001/02 sondern nur um 42500. Nur Inländer gerechnet nur um 39200.
Die Zahl der Abschlüsse hat sich im ersten Jahr jedoch nur um 260 verringert.
Die Zahl der inländischen Studienanfänger hat sich im ersten Jahr nach Einführung der Studiengebühren um 2000 verringert im Folgejahr jedoch hat diese Zahl wieder um 2500 zugenommen, womit die Zahl der inländischen Studienanfänger wieder grösser wurde als zuvor.
Damit ist eine soziale Selektion weitgehend ausgeschlossen, da soziale Härtefälle durch die Studienbeihilfe sehr gut abgefangen werden.
Viel mehr hat sich gezeigt, dass Studienplätze einfach belegt wurden ohne aktiv zu studieren. Sei es um Vergünstigungen einzuheimsen oder einfach mal inskribiert zu bleiben, da es ja nichts kostet und schaden kanns auch nicht.

Man wird doch nicht glauben, dass man wegen 360€ pro Semester 2€ pro Tag sein Studium aufgibt, in das man schon mehrere Jahre investiert hat?

Bei deinen Pro-Argumenten fehlt, dass die Studenten sich besser entscheiden, es weniger Wechsel der Studienrichtung gab, und es schneller zum Abschluss kam. Zu langes Studieren belegt Plätze und Ressourcen.

Keine Studiengebühren ist zudem eine Umverteilung von unten nach oben, da auch wohlhabendere Studenten von den Steuern aller profitieren.

Und Studiengebühren alleine berappen noch lange kein Studium. Doch jeder sollte einen Anteil daran bringen.

Und zum Junkie Mike: Man muss dies statistisch sehen. Da gehen Einzelfälle unter. Und Akademiker verdienen mehr als andere.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Zahl der Studierenden hat sich nicht um 50.000 verringert im Jahr 2001/02 sondern nur um 42500. Nur Inländer gerechnet nur um 39200.<br />
Die Zahl der Abschlüsse hat sich im ersten Jahr jedoch nur um 260 verringert.<br />
Die Zahl der inländischen Studienanfänger hat sich im ersten Jahr nach Einführung der Studiengebühren um 2000 verringert im Folgejahr jedoch hat diese Zahl wieder um 2500 zugenommen, womit die Zahl der inländischen Studienanfänger wieder grösser wurde als zuvor.<br />
Damit ist eine soziale Selektion weitgehend ausgeschlossen, da soziale Härtefälle durch die Studienbeihilfe sehr gut abgefangen werden.<br />
Viel mehr hat sich gezeigt, dass Studienplätze einfach belegt wurden ohne aktiv zu studieren. Sei es um Vergünstigungen einzuheimsen oder einfach mal inskribiert zu bleiben, da es ja nichts kostet und schaden kanns auch nicht.</p>
<p>Man wird doch nicht glauben, dass man wegen 360€ pro Semester 2€ pro Tag sein Studium aufgibt, in das man schon mehrere Jahre investiert hat?</p>
<p>Bei deinen Pro-Argumenten fehlt, dass die Studenten sich besser entscheiden, es weniger Wechsel der Studienrichtung gab, und es schneller zum Abschluss kam. Zu langes Studieren belegt Plätze und Ressourcen.</p>
<p>Keine Studiengebühren ist zudem eine Umverteilung von unten nach oben, da auch wohlhabendere Studenten von den Steuern aller profitieren.</p>
<p>Und Studiengebühren alleine berappen noch lange kein Studium. Doch jeder sollte einen Anteil daran bringen.</p>
<p>Und zum Junkie Mike: Man muss dies statistisch sehen. Da gehen Einzelfälle unter. Und Akademiker verdienen mehr als andere.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Internet Junkie Mike</title>
		<link>http://www.blooguin.de/mix/studiengebuehren-pro-contra/comment-page-1#comment-81</link>
		<dc:creator>Internet Junkie Mike</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Mar 2010 14:22:56 +0000</pubDate>
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		<description>Das Argument, dass jemand studiert, später auch besser verdient halte ich für nicht haltbar. Zur Zeit zeigen sich doch vor allem, dass die handwerklichen Berufe stabil bleiben, und die Einstiegsgehälter von Studierten eher sinken...
Ich würde einen anderen Punkt geltend machen, und zwar, dass es vor allem "gestige" Berufe sind und Studiengebühren als investition in die Arbeitsbedingungen gesehen werden kann.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das Argument, dass jemand studiert, später auch besser verdient halte ich für nicht haltbar. Zur Zeit zeigen sich doch vor allem, dass die handwerklichen Berufe stabil bleiben, und die Einstiegsgehälter von Studierten eher sinken&#8230;<br />
Ich würde einen anderen Punkt geltend machen, und zwar, dass es vor allem &#8220;gestige&#8221; Berufe sind und Studiengebühren als investition in die Arbeitsbedingungen gesehen werden kann.</p>
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	</item>
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