Amoklauf in Stuttgart und Alabama
andreas | 11. März 2009Ein furchtbarer Tag! Gleich zwei schlimme Amokläufe, eines weit weg in USA, Alabama und ein zweites bei mir ganz in der Nähe, wo ich sogar fast 1 Jahr zur Schule ging, in Winnenden - ca. 15 km von Stuttgart gelegen.
Man glaubt ja immer solche Ereignisse passieren ganz weit weg von einem, aber wenn ein Amoklauf, Mord eines Kindes oder andere brutale Taten praktisch vor eigener Haustür passieren, fühlt man sich schon sehr mulmig und erschrocken.
In Alabama hat Michael McLendon fast seine ganze Familie ausgelöscht und weitere Menschen getötet. In Winnenden hat ein Ex-Schüler an der Albertville Schule wahllos das Feuer eröffnet. Traurige Bilanz: 16 Tote. Albertville ist ein Bildungszentrum bestehend aus einer Hauptschule, Realschule und einem Gymnasium.

Die Geschehnisse in Winnenden erinnern stark an das Massaker, dass sich in Littleton, Staat Colorade, am 20. April 1999 ereignet haben - an der Columbine High School. Damals wurden von 2 Tätern 13 Menschen ermordet, die meisten davon waren Schüler der Columbine High School. Und die Erinnerungen werden auch an Erfurt wach, wo ebenso ehemaliger Schüler, im April 2002 am Gutenberg Gymnasiums, 17 Menschenleben ausgelöscht hat.
Man kann nur hoffen, dass solche widerwärtige Attentate nie wieder passieren.




